Tübingen im Fokus

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Die nächste TiF-Ausgabe erscheint

am 24. Februar 2017

 

 

 

Aktuelles nach Redaktionsschluss:

 

Vortrag des syrischen Archäologen Abdul baset Kannawi zur existenziellen Bedrohung des Weltkulturerbes Palmyra am Donnerstag, 23. Februar 2017 im Landratsamt Tübingen
Derzeit dauern Kämpfe um die Oasenstadt Palmyra in Syrien an. Seit Mai 2015 ist von vielen Morden, Kriegstoten und Zerstörungen in dieser Stadt zu hören und zu lesen. Gezielten Angriffen war auch das einzigartige Weltkulturerbe Palmyras ausgesetzt.
Der syrische Archäologe Abdul baset Kannawi, der selbst für den Schutz und Erhalt der archäologischen Stätte Palmyra zuständig war, floh vor wenigen Monaten nach Deutschland, er lebt jetzt in Tübingen. Am Donnerstag, 23. Februar 2017 berichtet Abdul baset Kannawi um 18.30 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamts über das weltweit einzigartige kulturelle Erbe Palmyras und die aktuellen Verhältnisse dort. Im Mittelpunkt des Abends steht die historische Bedeutung der Oasenstadt Palmyra und ihre beiden Zerstörungen.

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Durch Förderung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg arbeiten Systemwissenschaften, Biologie, Informatik und Medizin zusammen
In der Ausschreibung „Regionale Forschungsallianzen Baden-Württemberg“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben die Universität Stuttgart und die Universität Tübingen gemeinsam das Projekt „System Mensch: Vom digitalen Modell zur Anwendung“ eingeworben. Außerdem bringen sich in die Forschungsallianz Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für biologische Kybernetik und für Intel-ligente Systeme sowie des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung ein. Mit dieser regionalen Forschungsallianz wird eine strategische Grundlage für eine längerfristige Kooperation der betei-ligten Partner gelegt, die im Anschluss an die dreijährige Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Höhe von insgesamt einer Million Euro fortgeführt und weiter ausgebaut werden soll.

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Tübingens Altstadtstraßen und Gassen verändern sich. Bei einem Rundgang informiert Barbara Landwehr, die Leiterin des städtischen Fachbereichs Planen, Entwickeln, Liegenschaften, darüber, wie sich der öffentliche Raum in der Altstadt entwickelt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am Freitag, 24. Februar 2017, 16 Uhr, am Stadtmuseum, Kornhausstraße 10.

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Kleingeld mit großer Wirkung

HGV übergibt 4.000 Euro für die Tübinger KinderCard

„Ihr Kleingeld unterstützt Chancengleichheit“ – mit dieser Botschaft werben Spendenboxen in rund 35 Geschäften und Restaurants in der Innenstadt um einen kleinen Beitrag für die Tübinger KinderCard. Nach rund eineinhalb Jahren kann der Handel- und Gewerbeverein Tübingen (HGV), der die Aktion ins Leben rief, mit einem beachtlichen Ergebnis aufwarten: rund 4.000,- € steckten die Kundinnen und Kunden bislang für den lokalen guten Zweck in die Boxen. „Häufig tun die Händler dann auch noch etwas dazu. Auch der Obolus, den viele Betriebe mittlerweile für Plastiktragetaschen verlangen, wandert meist in die Boxen.“ erläutert HGV-Geschäftsstellenleiter Julian Spohn.

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v.l.n.r.: Jochen Gewecke, Dietmar Schöning (Pro RegioStadtbahn e.V.), Andreas Glück (FDP), Karl-Wilhelm Röhm (CDU), Nils Schmid (SPD), Daniel Lede Abal und Thomas Poreski (Die Grünen), Christoph Joachim (Pro Regio- Stadtbahn e.V.).
Foto: Irina Suppes

Gleich fünf Landtagsabgeordnete aus der gesamten Region Neckar-Alb gaben sich am 10. Februar im Stuttgarter Landtag ein Stelldichein.
Ihr gemeinsames Ziel: die RegioStadtbahn für die drei Landkreise Reutlingen, Tübingen und Zollern-Alb. Und das so schnell wie möglich.

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Welche literarischen Vorbilder haben die Scherenschnitt-Künstlerin Hedwig Goller inspiriert? Das erfährt man bei einer weiteren Lesung mit Gollers Tochter, der Buchautorin Barbara Stammer. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen
am Donnerstag, 23. Februar 2017, 20 Uhr, im Hesse-Kabinett, Holzmarkt 5.
Die Veranstaltung gehört zum Begleitprogramm der Sonderausstellung „Hedwig Goller – Literarische Scherenschnitte“, die noch bis 5. März 2017 im HesseKabinett zu sehen ist.

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Evangelische Fakultät der Universität Tübingen würdigt Oberhaupt der Orthodoxen Kirche für seine Verdienste um die Ökumene

Die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Tübingen verleiht die Ehrendoktorwürde an den Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I. Sie würdigt damit sein herausragendes und jahrzehntelanges Engagement und seine Verdienste für die Verständigung zwischen dem orthodoxen Patriarchat und der evangelischen Kirche. Der durch den Ökumenischen Patriarchen ermöglichte und gepflegte Kontakt zwischen den beiden Konfessionen schaffe ein tiefes gegenseitiges theologisches Verstehen und fördere so besonders den wissenschaftlichen Austausch, sagte die Fakultät.

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